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Sprungpolster

Das Sprungpolster wird dann eingesetzt, wenn beispielsweise eine Drehleiter nicht mehr eingesetzt werden kann (Hinterhof, enge Zufahrt). Der Sprungpolster SP16 hat eine Rettungshöhe bis 16m. Nachdem das Sprungpolser aus dem Transportsack entnommen wurde muss nur noch die Druckluftflasche geöffnet werden. Danach baut sich das Polster innerhalb von ca 30s selbständig auf. Dann wird das Sprungpolster an den Verwendungsort getragen und der Gefahrenbereich verlassen. Beim Aufprall der zu rettenden Personen entweicht die Luft durch definierte Öffnungen und verlangsamt somit den Aufprall. Nachdem die Person das Sprungpolster verlassen hat richtet es sich selbsttätig wieder auf und ist wieder einsatzbereit.

Größe des Sprungpolsters beträgt 3,5x3,5m. Höhe 1,7m

Lagerort
TANK1

Rollgliss

Das Rollgliss ist ein Flaschenzug mit Sicherung zur Rettung von Personen aus der Höhe und Tiefe. Beim Abseilen ist eine Rücklaufsperre eingebaut. Je nach Einscherung verändert sich die aufzubringende Kraft zum Ziehen der Last und der dabei aufzubringende Weg. Das Rollgliss wird in Verbindung mit der Drehleiter, dem Kran vom SRF, dem Dreibein oder der Steckleiter mit Verbindungsteil verwendet.  

 

Korbtrage

Um Patienten aus engen oder unwegsamen Gelände zu retten verwendet man die Schleifkorbtrage. In Verwendung sind sowohl ungeteilte als auch geteilte Schleifkorbtragen. Der Patient wird in der Trage mittels Bebeänderung gesichert. Mit dem Gehänge kann in Verbindung mit dem Rollgliss auch eine Tiefenbergung durchgeführt werden. Aufgrund der robusten Ausführung kann die Trage aber z.B. auch über eine Böschung gezogen werden.

Schaufeltrage

Ist ein Rettungsmittel zum patientengersechten Retten bei Verdacht auf Wirbelsäulenverletzungen. Die Trage ist in der Länge verstellbar und mittig teilbar. Zum Aufnehmen eines Patienten wird die Schaufeltrage in ihre beiden Teile getrennt und diese vorsichtig von beiden Seiten unter den Patienten geschoben, möglichst ohne ihn anzuheben oder sonst zu bewegen. Dann werden die beiden Hälften wieder mit Verschlüssen fixiert, der Patient mit Gurten fixiert, und der Patient liegt auf einer stabilen Unterlage. Die Schaufeltrage ist allerdings nicht für den Transport des Patienten gedacht. Für dieses wird dann auf eine Korbtrage zurückgegriffen. Meist wird die Schaufeltrage auch in Kombination mit einer Vakuummatratze eingesetzt.

Spineboard

Ist ein Rettungsmittel zum patientengersechten Retten aus Fahrzeugen bei Verdacht auf Wirbelsäulenverletzungen. Dabei wird beim Unfallfahrzeug das Dach entfernt, danach das Spineboard zwischen Patient und Rückenlehne geschoben und dieser danach mit mehreren Helfern auf das Board gezogen und dann fixiert. Danach kann der Patient aus dem Fahrzeug gehoben werden.

 

tragbare Leitern

3teilige Schiebeleiter

Sie besteht aus 3 Teilen und hat ausgezogen eine Länge von 14m. Dies entspricht einer Rettungshöhe von 12m (3OG). Zum Ausziehen der Leiterteile ist ein Zugseil vorhanden. Für die Instellungbringung der Leiter sind mindestens 4 Feuerwehrleute nötig, im aufgestellten Zustand dann noch 2 Leute an den Stützstreben.

2teilige Schiebeleiter

Sie besteht aus 2 Teilen und hat ausgezogen eine Länge von 10m. Dies entspricht einer Rettungshöhe von 8m (2OG). Zum Ausziehen der Leiterteile ist ein Zugseil vorhanden.

4teilige Steckleiter

Sie besteht aus bis zu 4 Teilen. Die Steckleiter wird individuell nach benötigter Höhe zusammengesteckt. Mit allen 4 Teilen wird eine Rettungshöhe von 8,2m erreicht (2OG). Zusätzllich kann in Verbindung mit dem Steckleiterverbindungsteil ein Leiterbock erstellt werden. Am Verbindungsteil befindet sich auch eine Öse zum Einhängen des Rollgliss für eine Tiefenrettung. Ein einzelnes Teil kann auch zur Eisrettung eingesetzt werden. 

Teleskopleiter

Die Teleskopleiter ist eine sehr kompakte Leiter mit einer maximalen Länge von 3,3m. Sie wird immer dann eingesetzt wenn wenig Platz vorhanden ist und keine hohe Steighöhe erreicht werden muss.

 

 

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