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Diagramm Einsätze nach Kategorie
Diagramm Einsätze nach Kategorie, © Feuerwehr Dornbirn
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Diagramm Einsätze nach Kategorie, © Feuerwehr Dornbirn

Einsatzstatistik

Einsatzstatistik

Das Team der Freiwilligen Feuerwehr ist Tag und Nacht, auch an Sonn- und Feiertagen einsatzbereit. Dazu kommen Ausbildungsstunden, Übungen und Bewerbe.

Einsatzstatistik

Die Einsatztätigkeit hat unsere Feuerwehr mit 465 Einsätzen im vergangenen Jahr wieder stark gefordert. Nach dem Jahr 2018 ist das die zweithöchste jemals erreichte Einsatzzahl. Besonders stark angestiegen sind die kleineren Einsätze, die zu einem wesentlichen Teil auf Einsatzursachen aus dem Bereich der Elementarereignisse beruhen. Besonders die Starkwindereignisse im Februar und die Starkregenfälle an vielen Tagen im Juni sorgten für eine Vielzahl an Einsätzen. Einen sehr starken Rückgang gab es bei den mittleren und großen Brandereignissen. Mit der Explosion der Ausweichschule mussten wir jedoch einen der größten Einsätze der vergangenen Jahre bewältigen.

Ein völlig neues Einsatzgebiet eröffnete sich Ende des Jahres durch die Pandemie. Die Feuerwehr war sehr stark in die Vorbereitung und auch in die personalintensive Abwicklung der Corona-Massentests an 10 Testzentren in unserer Stadt eingebunden.

Die Anzahl der technischen Einsätze ist mit 253 Einsätzen wieder auf einem hohen Niveau. Im längerfristigen Trend lässt sich damit ganz klar eine weitere Tendenz zur Zunahme der kleinen technischen Einsätze erkennen.

Die Gesamtzahl der Brandeinsätze ist gegenüber dem Vorjahr ebenfalls deutlich auf 61 gestiegen und hat liegt damit über dem langjährigen Durchschnitt von ca. 40 jährlichen Brandeinsätzen.

Die Einsätze für Nachbarliche Hilfeleistungen liegen bei 10. Dabei hat sich das Einsatzspektrum allerdings grundlegend verändert, so entfallen diese Einsätze zur Gänze auf Anforderungen aus dem Gefahrgut-Bereich oder die Bereitstellung von Sondergeräten für andere Feuerwehren im unteren Rheintal.

Bei den BMA-Alarmierungen ergab sich leider wieder eine recht beträchtliche Zunahme auf 141. Der Großteil entfiel natürlich auf Fehl- und Täuschungsalarme, allerdings wurden 10 Einsätze durch Brände verursacht. Erfreulicherweise waren im vergangenen Jahr keine böswilligen Auslösungen zu verzeichnen.

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